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Francisco Pizarro

von 1532 bis 1535
Francisco Pizarro

Francisco Pizarro

Francisco Pizarro eroberte das Inka-Reich in Südamerika.

Ab 1532 begann der Eroberungszug des Pizarro. Obwohl er nur eine kleine Armee von 159 Männern mit sich brachte, konnte er das riesige Reich der Inka erobern. Es erstreckte sich auf dem Gebiet der heutigen Staaten Peru, Ecuador und Bolivien, also an der Westküste Südamerikas.

Pizarro ging brutal vor und tausende von Inka starben in der Schlacht von Cajamarca. Die Inka hatten vertrauensvoll ihre Waffen abgelegt und wurden einfach niedergemetzelt. Gegen die Feuerwaffen und Kanonen kamen die Inka auch in anderen Kämpfen nicht an. Sie kannten auch keine Pferde und Kampfhunde, die die Spanier mit sich führten. Obwohl sie zahlenmäßig weit überlegen waren, verloren die Inka darum gegen die Spanier.

Die Spanier plünderten die Inka erbarmungslos aus. Tonnenfach wurde ihr Gold- und Silberschmuck eingeschmolzen. Nachdem der König der Inka, Atahualpa, hingerichtet worden war, nahm der Widerstand der Inka immer weiter ab. Cuzco, die Hauptstadt der Inka, wurde eingenommen und die Spanier übernahmen die Macht.

Die Kultur der Inka wurde ausgelöscht. Viele Indios starben durch die von den Europäern eingeschleppten Krankheiten wie Masern, Pocken oder Grippe. Die Spanier setzten die Inka auch als billige Arbeitskräfte in den Gold- und Silberminen ein, wo viele ihr Leben ließen.

Mehr zu den Inka findest du unter: Wer waren die Inka und was ist Machu Picchu?




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