Zeitstrahl

    Südpazifik

    von 1606 bis 1770

    Mitte des 18. Jahrhundert schien es, als ob die ganze Welt schon entdeckt sei. Magellans Schiffe hatten in der Zeit von 1519 bis 1522 den gesamten Globus umrundet. So wussten die Menschen mittlerweile sehr viel über die Gestalt der Erde und verdankten dies auch ihren Seefahrern und Entdeckungsreisenden.

    Auf der Suche nach dem Paradies

    Doch immer noch hatte man das sagenhafte Südland nicht entdeckt. Ein eigener Kontinent im Süden der Erde, auf dem man das Paradies vermutete. Viele Seefahrer stachen in See auf der Suche nach diesem geheimnisvollen Land. Sie mussten alle scheitern. Doch auf ihrer Suche entdeckten sie trotzdem unbekannte Länder, Inseln und sogar Kontinente ganz "nebenbei". Tahiti, Neuseeland und Australien zählen dazu.

    James Cook, Seefahrer UND Kartograph

    Der berühmteste Seefahrer dieser Zeit war James Cook. Doch dieser war nicht nur ein genialer Navigator, der seine Schiffe zu steuern wusste, sondern auch gleichzeitig ein geschickterKartograph, der exakt in Seekarten aufzeichnete, was er fand und sah. Seine Aufzeichnungen waren für seine Zeit große Schätze und noch heute werden Karten von James Cook verwendet. 

    Die Entdeckungen von James Cook

    James Cook machts sich mehrmals auf, neue Länder zu entdecken. So brach er nach Tahiti auf. Hier sollte er ein ganz spezielles Himmelsereignis beobachten. Wie dieses hieß erfährst du im Artikel "James Cook und der Pazifik".

    In der Zeit von 1768 bis 1771 machte sich James Cook auf seine 1. Südseereise auf. Mehr über diese Reise und seine Ziele erfährst du im Artikel „1. Südseereise von James Cook“.

    Auf seiner 3. Südseereise entdecke Cook auch Hawaii bzw. eine der Inseln, die zu Hawaii gehören. Hier kam es zu Missverständnissen mit den Bewohnern der Inseln. Dies sollte am Ende für Cook verhängnisvoll sein. Darüber erfährst du mehr im Artikel "James Cook entdeckt auf der 3. Südseereise Hawaii".

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