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Was war die Inquisition?

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Inquisitionsgericht, das von dem Heiligen Dominikus geführt wurde. Gemälde von 1475

Inquisitionsgericht, das von dem Heiligen Dominikus geführt wurde. Gemälde von 1475


Wenn es um die Einheit des Glaubens und die Verteidigung der Kirche ging, kannten die Inquisitoren keine Gnade. Über viele Jahrhunderte wurden Häretiker, also Andersdenkende und -gläubige, von der Kirche bekämpft.

Wie kam es zur InquisitionGerichtsverfahren im Mittelalter und in
der Frühen Neuzeit, das im Auftrag von
katholischen Geistlichen Andersgläubige
aufspürte und verurteilte.
?

Nachdem sich seit dem 12. Jahrhundert immer mehr Menschen von der Kirche abwandten und religiösen Gegenbewegungen anschlossen (Katharer und Waldenser), suchte die Kirche einen Weg, wie sie hier gegensteuern könnte. Die Bischöfe, die urspünglich für die KetzerAndersgläubiger. Person, die vom
allgemein herrschenden Glauben abweicht.
verfolgung zuständig waren, waren oft überfordert oder hatten gar kein Interesse.

Franziskaner und Dominikaner wurden zu Beauftragten der InquisitionGerichtsverfahren im Mittelalter und in
der Frühen Neuzeit, das im Auftrag von
katholischen Geistlichen Andersgläubige
aufspürte und verurteilte.

Deshalb griff der Papst auf Sondergesandte zurück, die sich nur der InquisitionGerichtsverfahren im Mittelalter und in
der Frühen Neuzeit, das im Auftrag von
katholischen Geistlichen Andersgläubige
aufspürte und verurteilte.
widmen sollten. Die Grundlage für die InquisitionGerichtsverfahren im Mittelalter und in
der Frühen Neuzeit, das im Auftrag von
katholischen Geistlichen Andersgläubige
aufspürte und verurteilte.
hatte schon Papst Innozenz III. gelegt. Diese sollte sich in erster Linie gegen Missstände in der Kirche richten. InquisitionGerichtsverfahren im Mittelalter und in
der Frühen Neuzeit, das im Auftrag von
katholischen Geistlichen Andersgläubige
aufspürte und verurteilte.
bedeutet ursprünglich nichts anderes als "Erforschung". Geeignet schienen hier vor allem die Bettelorden der Franziskaner und der Dominikaner, da diese sehr viel Kontakt auch zum Volk besaßen, durch das Land wanderten und sich nicht nur hinter Klostermauern zurückgezogen hatten.

Beginn der InquisitionGerichtsverfahren im Mittelalter und in
der Frühen Neuzeit, das im Auftrag von
katholischen Geistlichen Andersgläubige
aufspürte und verurteilte.

Unter Papst Gregor IX. wurden die Dominikaner und Franziskaner mit der KetzerAndersgläubiger. Person, die vom
allgemein herrschenden Glauben abweicht.
verfolgung beauftragt und damit begann quasi offiziell die "Inquisition". Die früheren Gottesurteile wurden abgelöst und der Inquisitor mit besonderen Vollmachten des Papstes ausgestattet. Ein Inquisitor wurde immer dort tätig, wenn man glaubte, ihn einsetzen zu müssen. In der Regel wurde er vom örtlichen Bischof angefordert und an den Ort der vermuteten Hexerei oder KetzerAndersgläubiger. Person, die vom
allgemein herrschenden Glauben abweicht.
ei geschickt. Ein ständiges "Inquisitionsgericht" gab es allerdings nicht.

Die Folter wurde erlaubt

Mitte des 13. Jahrhunderts wurde auch die Folter erlaubt, die, sollte die "Erforschung" ins Stocken kommen, sprich der und die Angeklagte nicht gestehen, eingesetzt werden durfte. Am Ende stand immer ein Urteil. Doch die Kirche selbst war ja nicht befugt, Urteile zu sprechen, so musste man die weltliche Macht hinzuziehen. Erst diese Unterstützung verhalf der InquisitionGerichtsverfahren im Mittelalter und in
der Frühen Neuzeit, das im Auftrag von
katholischen Geistlichen Andersgläubige
aufspürte und verurteilte.
auf Dauer zu ihrem "Erfolg".




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