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Auch Wikinger brauchten mal ´ne Pause!

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So könnte ein fröhlicher Wikinger ausgesehen haben.

So könnte ein fröhlicher Wikinger ausgesehen haben.


Das Brettspiel Hnefatafl in seiner Aufstellung

Das Brettspiel Hnefatafl in seiner Aufstellung


Was taten die Wikinger in ihrer Freizeit?

Ein Wikinger konnte ja nicht die ganze Zeit kämpfen. Viele Wikinger kämpften auch gar nicht, sondern bestellten als Bauern ihre Felder.  Doch was taten sie nach der Arbeit? Es gab ja weder Fernsehapparate noch Computer. Und ins Kino konnte man ja auch nicht gehen.

Man feierte gemeinsam

Am Abend trafen sich  die Wikingermänner zu einem gemeinsamen Gelage mit Musik und Tanz. Nach dem Mahl erzählten sie sich Heldenepen oder Göttersagen. Zur Unterhaltung traten auch Spielmänner, Narren oder Dichter auf. Diese Dichter bezeichnete man auch als Skalden. Außerdem trugen die Wikinger in ihrer Freizeit gerne Ringkämpfe oder Fechtturniere aus. 

Die Wikinger als Skifahrer

Während des langen Winters unternahmen die Wikinger gerne Ski- und Schlittenfahrten oder sie übten das Eislaufen auf Kufen aus Geweihen oder gebogenen Knochen.

Die Männer spielten häufig Brettspiele. Besonders Schach war beliebt oder ein ähnliches Spiel namens Hnefatafl. "Tafl" steht wahrscheinlich für unsere "Tafel" und meinte ein Spielbrett oder einen Tisch. Überhaupt waren solche Brettspiele im Norden sehr beliebt Die Figuren schnitzten die Wikinger damals aus Walrossstoßzähnen. Dieses Spiel wird heute noch sehr gerne bei den Skandinaviern gespielt.




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