WERBUNG
WERBUNG
 

Was ist ein Ablassbrief ?

WERBUNG

Der AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
ist in der katholischen Kirche eine Tat, um Gottes Gnade zu erlangen nach einer begangenen Sünde. Das kann die Beichte sein, eine Wallfahrt oder ein Kirchenbesuch. Die Kirche konnte in einem Brief bestätigen, dass dem Gläubigen der AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
gewährt worden war.

Ablass erkaufen

Im 15. und 16. Jahrhundert aber wurde diese Praxis missbraucht, indem man den AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
einfach mit Geld kaufen konnte. Das war eine beliebte Methode in der Zeit um 1500. Den Gläubigen wurde gesagt, dass sie damit auch die Zeit im Fegefeuer verkürzen konnten, wo sie nach katholischem Glauben nach ihrem Tod für ihre Sünden büßen mussten. Je mehr Sünden sie begangen hatten, umso länger müssten sie im Fegefeuer "schmoren". Durch das Land reisten AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
prediger, die diese AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
briefe verkauften.

Papst Leo

Um 1500 kam hinzu, dass so mancher Papst den AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
handel selber nutzte, um an Geld zu kommen. Papst Leo X. tat sich hier besonders hervor. 1513 wurde er Papst. Leo benötigte Geld für den Neubau des Petersdoms in Rom. Darum förderte er den AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
handel. Er gab den "Petersablass" heraus, der Geld für den Bau in die Kassen bringen sollte.

Kardinal Albrecht

Auch Kardinal Albrecht aus Mainz zog Vorteile aus dem AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
handel. Er hatte sein Amt mit geliehenem Geld bezahlt und wollte es nun mit Erlösen aus den Ablässen zurückzahlen. Er förderte den Verkauf der AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
briefe von Leo und schickte die AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
prediger durchs Land. Unter diesen war auch Johann Tetzel. Die Hälfte der Erlöse aus dem Petersablass durfte Albrecht behalten, weil er für den Verkauf sorgte, die andere Hälfte ging an Papst Leo.

Gegen diesen AblassDer Begriff steht für einen
Sündenerlass der Kirche. Ein Sünder
konnte sich durch gute Taten (später
auch Geld) von seinen Sünden frei
kaufen.
handel wandte sich Martin Luther in seinen Thesen. Dies war der Beginn der Reformation.




WERBUNG