Anzeige
 

19. Mai 2013

Benedikt und die Welt der frühen Klöster

Bild zur Veranstaltung

Benedikt von Nursia gilt als "Vater" des abendländischen Mönchtums. Um das Jahr 529 gründete er in Italien das Kloster Montecassino, das zum Mutterkloster der Benediktiner wurde. Nach diesen verfassten Regeln leben bis heute Benediktiner auf der ganzen Welt.

 

Die Klöster, die in der Nachfolge des Heiligen Benedikts entstanden, waren Jahrhunderte lang Zentren geistigen Lebens. Über ganz Europa hinweg bildeten sie ein Netz des Austausches und der kulturellen Kontakte. Hier wurden die Grundlagen für unsere heutige Kultur gelegt.

 

Die Sonderausstellung vereint zahlreiche kostbare Exponate. Sie illustrieren den Alltag der Mönche und verdeutlichen die Bedeutung der Klöster für Bildung, Wirtschaft und Herrschaft. Die Schau stellt anschaulich dar, wie die Idee Europas ausgehend von seinen Klöstern Gestalt annahm. Die außergewöhnliche Bedeutung des benediktinischen Erbes für die abendländische Kultur zeigt sich in bedeutenden Handschriften sowie Gold- und Silberschmiedearbeiten von Weltrang.

 

Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm. Neben speziellen Familienführungen, spannenden Ferienprogrammen und Kindergeburtstagen, einer tollen Rallye, gibt es noch offene Workshops, die das Leben im Mittelalter auf spielerische Art und Weise näherbringen. Das Begleitprogramm hilft in die Welt des Mittelalters einzutauchen und zeigt, dass diese Zeit gar nicht so düster war, wie man auf Anhieb meinen könnte.

 



Datum:

13.05.2012 - 13.01.2013

Uhrzeit:

11:00 - 18:00

Ort:

Reiss-Engelhorn-Museen

Link:

http://www.benedikt2012.de



Anzeige