Zeitstrahl

    Childerich III. und die Hausmeier

    von 743 bis 751

    Nachdem Karl Martell 741 das Frankenreich unter seinen Söhnen Karlmann und Pippin aufgeteilt hatte, wurde im Jahr 743 noch einmal ein merowingischer König eingesetzt.

    Könige ohne Macht

    So hatte dieser König zwar noch die offizielle Königskrone, aber die eigentliche Macht übten die Nachkommen Karl Martells aus, die man später als "Karolinger" bezeichnete. Ab 747 war Pippin Alleinherrscher, da sich sein Bruder Karlmann ins Kloster zurückgezogen hatte.

    Der letzte Merowingerkönig Childerich III. wurde 751 von Pippin wieder abgesetzt und ins Kloster Prüm in der Eifel geschickt. Ab dem Jahre 751 begann dann mit dem Ende der Herrschaftszeiten der Merowinger die Herrschaftsdynastie der Pippiniden. Die Söhne waren Karlmann und Karl, der später Karl der Große genannt wurde.

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