Kleidung und Frisuren

    Warum trugen die Ägypter Kegel auf dem Kopf?
    Die Kinder trugen gar keine Kleider
    Toller Beruf: Sandalenträger des Pharaos
    Die Jungs trugen Zöpfe!
    Das edelste aller Metalle: Gold

    Kleidung und Frisuren im alten Ägypten – eine Zusammenfassung

    Mode war im alten Ägypten ganz schön wichtig, die Menschen machten sich gerne hübsch!

    Die Menschen trugen zum Beispiel Duftkegel auf dem Kopf, um immer gut zu riechen. Gleichzeitig sollten diese Kegel auch vor Läusen schützen, die waren nämlich eine richtige Plage. Ihr Haar schützten sie durch Öle und fettige Substanzen vor dem Austrocknen.

    Die Jungen in Ägypten trugen ihre Haare auch gerne in Zöpfen geflochten, Mächen bekamen jedoch auch die Haare frisiert. Besonders beliebt waren aufwändig hergestellte Perücken aus Menschenhaar. Dafür gab es sogar einen eigenen Beruf!

    Und welche Kleider trugen die Menschen? Die Frauen trugen lange Kleider, die wie Hemden aussahen, aber eng anlagen. Manche Frauen bedeckten den Oberkörper nicht und Kinder unter zwölf Jahren waren sehr häufig gar nicht bekleidet. Die Kleidung der reichen Ägypter unterschied sich von der Kleidung der ärmeren, die sich keine teure Kleidung und auch keinen wertvollen Schmuck leisten konnten. Doch alle achteten auf Reinlichkeit, das war für alle Schichten gleich. Die Männer wickelten sich eine Art Schurz um die Hüfte, der vorne geknotet wurde – je nach der aktuellen Mode.

    Die herrschenden Pharaonen trugen besonders festliche Kleider und viel goldenen Schmuck.